Nutze die Interessensdaten, die sich aus der Position des Opt-In-Formulares ergeben!

Beim Opt-In spielt nicht nur die E-Mail-Adresse ein Rolle. Schon aus der Platzierung Deines Newsletter-Formulares kannst Du viele wichtige Informationen über Deine Empfänger gewinnen! Besonders Onlineshops können davon profitieren!

Als Profi weißt Du sicher, dass man beim Opt-In möglichst nur die E-Mail-Adresse abfragen sollte, damit Benutzer nicht abspringen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Du auf bereits verfügbare Daten verzichten solltest. Dazu gehören Daten,
die sich aus der Position Deines Opt-In-Formulares ergeben.

Beispiel:
Stell Dir vor, Du hast einen Onlineshop für Fahrräder und hast das Opt-In-Formular direkt auf Deinen Produktseiten eingebunden.
Wenn sich ein Besucher auf einer Seite über ein Herren-Mountainbike in Deinen Newsletter einträgt, dann weißt Du, dass er sich für Herrenfahrräder bzw. Mountainbikes interessiert. Das ergibt sich schon allein dadurch, dass die Produktseite in der Kategorie „Herrenfahrräder“ –> „Mountainbikes“ einsortiert ist. Schließlich hast Du das im Shopsystem so eingerichtet.

Diese Daten stehen Dir bereits beim Opt-In zur Verfügung und ermöglichen es Dir, sofort relevante Mailings zu verschicken. Sende Deinem neuen Empfänger zum Beispiel ein Willkommens-Angebot für ein hochwertiges Herren-Mountainbike. Einen besseren Zeitpunkt wirst Du wahrscheinlich nie erwischen!

Und so richtest Du das Formular ein:

Verhaltensbezogene Meta-Daten kannst Du einfach über ein „hidden“-Feld erfassen, das im Opt-In-Formular zusätzlich zum E-Mail-Feld eingefügt wird. Deine Benutzer sehen das E-Mail-Feld und werden nicht von anderen Feldern irritiert.

Was Du brauchst, um dieses Tutorial zu nutzen:
Das Mail-MArketing-Tool in der aktuellen Version und einen Account bei CleverReach® (Partnerlink).

Der HTML-Code für das versteckte Datenfeld könnte so aussehen:

<input type="hidden" name="data[FELDNAME]" value=";herrenräder;mountainbikes;" />

FELDNAME entspricht dem Namen des Listenfeldes bei CleverReach®. Wenn Du die Daten (wie im Beispiel) durch Semikoli separierst, kannst Du sie im Mail-Marketing-Tool später einfach als Tags nutzen. Das macht es leichter, die Daten später zu nutzen und Deinen Empfängern die Möglichkeit zu bieten, weitere Interessen aus einer Liste auszuwählen.

Die Werte lässt Du von Deinem CMS bzw. Shop-System einfach dynamisch ausfüllen. Wie das geht, kommt auf Dein verwendetes System an. Gerne unterstütze ich Dich bei der Entwicklung.

Du merkst schon, welche versteckte Power hinter dem Mail-Marketing-Tool steckt, oder? Schiebe es nicht länger auf und hol‘ Dir das Tool noch heute! 🙂

Weitere Meta-Daten die Du nutzen könntest:

Die Überkategorie von Produkten (z. B. „Schmuck“, „Lebensmittel“, „Bademode“, …)
Die URL des beim Opt-In angesehenen Produktes, um diese z. B. 2 Stunden später (per Automation) nochmal zuzusenden, erweitert um einen Rabatt-Code (als URL-Attribut angehängt)
– …

Kleiner Tipp: Ich würde Dir empfehlen, die Auswahl „Herrenfahrräder“ nicht als „Geschlecht: Mann“ zu interpretieren, sondern als das, was es ist: Interesse an Herrenrädern. Es gibt ja auch Frauen, die gerne Herrenräder fahren.

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